Zur Geschichte des Hölderlin-Gymnasiums
1912 Am 28. März Einweihung des
„Königlichen Gymnasiums Mülheim am Rhein“ als staatliches
humanistisches, d. h. altsprachliches Gymnasium für Jungen.
1933 In Folge der Machtergreifung durch die
Nationalsozialisten wird die Schule
in eine „Deutsche Oberschule“ umgewandelt.
1944 Am 28. Oktober wird die Schule
bei einem Luftangriff so stark zerstört, ?
dass die weitere Nutzung unmöglich wird.
1945 Am 26. November wird der
Schulbetrieb in wechselnden
Notunterkünften?wieder aufgenommen.
1949 Die Schule bezieht
das wieder hergestellte Gebäude
in der Graf-Adolf-Straße.
1957 Die Schule erreicht
die volle Zweizügigkeit;
damit wächst der Raumbedarf.
1962 Erste Überlegungen
zu einer baulichen Erweiterung
werden aktenkundig.
1963 Das Kollegium beschließt auf Anregung des Schulleiters Dr. Rech, die Schule nach dem Dichter Friedrich HÖLDERLIN zu nennen: „Staatliches HÖLDERLIN-Gymnasium, altsprachl. Gymnasium mit neusprachlichem (roman.) Zweig“.
1969
Die Schule nimmt die ersten Mädchen auf.
1972 Englisch wird neben
Latein als alternative erste
Fremdsprache eingeführt.
1974 Das HÖLDERLIN-Gymnasium
geht von staatlicher in städtische Trägerschaft
über.
1978 Die Schule wird für die Zeit der Arbeiten am
Neubau in das ehemalige Gebäude des Dreikönigsgymnasiums
am Thürmchenswall in der Innenstadt ausgelagert.
| Am HÖLDERLIN arbeiten Schüler erstmals mit PC's. Eingeführt werden die Computer PET-2001 der Firma Commodore. |
1982 Am 15. November bezieht
die Schule den erweiterten Neubau
am angestammten Platz.
| Der erste Computerraum wird mit 4 Apple Computern bestückt, die später auf 10 Geräte aufgestockt werden. |
1988 Einführung eines (zunächst) dreiwöchigen
Betriebspraktikums für alle Schülerinnen und Schüler
der Jahrgangsstufe 9.
1990 Erweiterung des Betriebspraktikums um Praktikumsplätze in England; das
HÖLDERLIN-Gymnasium wird hiermit zum Vorreiter für Schülerpraktika im Ausland. Mit der DEVK wird ein Kooperationsvertrag geschlossen.
2000 Einführung von Spanisch
als vierter Fremdsprache (ab Klasse 11).
Angebot von Grund- und Leistungskurs.
2002
Sanierung der Sporthalle im HÖLDERLIN-Gymnasium
2003 Erstmalig findet für alle Schülerinnen
und Schüler der Jahrgangsstufe 11?ein dreiwöchiges
Sozialpraktikum statt.
2004 Renovierung des gesamten Innenbereichs.
Anstrich der Flure und Türen mit stockwerkbezogenem
Farbcode.
2006 Einrichtung des bilingualen Zweiges Englisch und
bereits ein Jahr später ist das HÖLDERLIN-Gymnasium Träger
des Europäischen Sprachensiegels für bilingualen Unterricht.
2008 Übergabe der im Zuge einer
Renovierung neu eingerichteten
naturwissenschaftlichen Fachräume.
| Das HÖLDERLIN-Gymnasium arbeitet im unterregionalen Schulentwicklungsprojekt „Lernen in Mülheim“ mit 12 (später mehr) Schulen unterschiedlicher Schulform im Stadtbezirk Mülheim zusammen. |
2009 Beginn des Nachmittagsunterrichts für die
Sekundarstufe I mit einem Beköstigungsangebot
in der Mittagspause.
| Die Schulkonferenz beschließt das neue Medienkonzept. Sein Kern: Verstärkter Einsatz von Laptops zur Nutzung des Internet im Unterricht |
2011 Der Schule stehen für den
Unterricht in der Sekundarstufe I
zwei Laptopwagen zur Verfügung.
| In der Sekundarstufe II arbeiten die SchülerInnen mit ihren privaten Laptops. Die Schule beginnt mit der Nutzung der Online-Lernplattform Moodle |
2012 Die Schule
feiert ihr 100-jähriges
Bestehen.